WS01: Von Beyenburg nach Barmen — fast ohne Asphalt

Den einen oder anderen Hügel nimmt man schon mit, wenn man sich abseits der Landstraßen auf direktem Weg von der Mitte Beyenburgs zum Alten Markt begeben möchte. Genauer gesagt sind es fünf Anstiege und knapp 500 Höhenmeter, die es zu nehmen gilt auf einer Wanderung, die die beiden Stadtteile fast ausschließlich durch innerstädtische Wälder verbindet.

 

Die Anreise erfolgt mit der Buslinie 626 ab Wuppertal-Oberbarmen Richtung Radevormwald, unsere Starthaltestelle ist "Am Kriegermal" in Zentrum Wuppertal-Beyenburgs Die Tour endet am Rathaus in Barmen.

Von der Bushaltestelle "Am Kriegermal" gehen wir in Fahrtrichtung die Straße bis zum Ende durch, halten uns rechts und biegen direkt links in die Straße "In der Grüne" ein, Wanderzeichen W. Kurz vor dem ersten Haus verschwenkt der Weg links mit einem Pfad den Berg hinauf. Es erfolgt der erste Anstieg bis hoch zum Sportplatz, hinter dem wir uns links halten, also nicht mit dem Wanderzeichen W nach rechts in den Wald gehen. Vorbei an der Siedlung "Sondern". Gegenüber vom Haus Sanddornweg 2 führt ein Trampelpfad rechts den Wald hinab, unser Wanderzeichen ist hier kurz wieder W. Am breiteren Querweg, auf den wir stoßen, geht es rechts. Nach etwa 100 Metern verlassen wir den Weg links auf einem schwer erkennbaren Trampelpfad bergab (bitte in die Karte schauen!). Dieser Weg ist recht zugewuchert, führt wiederum auf den breiteren Waldweg. Hier gehen wir nur ein paar Meter nach rechts und finden links einen fast ebenso schmalen Pfad, der uns weiter direkt bergab führt. Wir gelangen auf einen befahrbaren Waldweg. Hier halten wir uns rechts und sehen auch unsere Wanderzeichen wieder. Es geht vorbei an der ehemaligen Herbringhauser Talsperre. Kurz vor der Wupper gehen wir links mit diversen Wanderzeichen (Straße der Arbeit, A6, W).

 

Es geht ein Stück bergan, anschließend gehen wir geradeaus mit den Wanderzeichen etwa auf halber Berghöhe oberhalb der Wupper entlang, blicken rechter Hand auf die Gebäude der Firma Vorwerk, hinein in den Wuppertaler Ortsteil Laaken. In Laaken überqueren wir den Marscheider Bach, Wanderzeichen A2, A6, Straße der Arbeit. Stoßen wir auf die Straße "Laaker Landwehr", geht es links bergauf, oben in der Kurve rechts mit den Wanderzeichen den Weg in den Marscheider Wald hinein. Kommen wir an einen etwas breiteren Weg, so führen die Wanderzeichen nach rechts, wir gehen aber etwa 20 Meter nach links, wo rechter Hand ein schmaler Trampelpfad zwischen den Bäumen noch ein Stück weiter bergauf führt. Wir stoßen auf einen breiteren Reitweg und halten uns rechts bis zu einer Wegekreuzung oberhalb der Eschensiepener Quelle, wo auch eine Bank steht. Vor der Bank führt links ein schmaler Pfad bergauf. Oben angekommen halten wir uns rechts und gehen dann nicht wieder mit den Wanderzeichen bergab, sondern gehen rechts an der Wiese entlang, ein Privatweg, der uns zu einem Reiterhof führt. Hier gehen wir auf geteerter Straße bergab, durch den Weiler Werbsiepen bis hinunter zur L 58. Diese überqueren wir, gehen rechts bergab bis zum Restaurant "Em Kömpken" und der Bushaltestelle "Werbsiepen". Direkt hinter der Haltestelle führt ein kopfsteingepflasterter Weg hinab zu einem Tunnel, der uns unter dem ersten Fahrstreifen der Autobahn A1 auf einen mittleren Grünstreifen und einem Regenrückhaltebecken führt, linker Hand eine ungewöhnliche Perspektive auf die Blombachtalbrücke. Wir folgen dem Wanderzeichen A3 und gelangen so zum zweiten und dritten Tunnel, bis wir wieder im Wald sind.

 

Nach etwa 150 Metern führt an einem Tümpel und einer Wiese ein Weg rechts den Wald hinauf (stellenweise erkennt man hier die alte Auszeichnung W). Auf dem Reitweg unterhalb der JVA gehen wir an Wiesen entlang rechts. Durch den Wald geht es langsam wieder bergab zum Schmalenhofer Bach. Hinter dem Bach erfolgt links der nächste Anstieg hoch zum Scharpenacken. Nach etwa 150 Metern verlassen wir den gepflasterten Weg an ainem kleinen Steinbruch rechts. Obeen auf dem Scharpenacken überqueren wir die Hauptachse und gehen geradeaus wieder bergab ins Murmelbachtal. Den ersten Querweg nehmen wir rechts und gehen wieder in den Wald hinein. Wenn ein Haus in Sicht kommt, gehen wir an einer Wegekreuzung den schmalen Pfad links steil bergab, Wanderzeichen X und Raute. 

 

Wir gelangen an einen Weg, auf dem wir den Murmelbach überqueren können. Wer durch den Vorwerk-Park und über den Toelleturm zurück nach Barmen möchte, hält sich hier links. Wir aber gehen schräg rechts mit dem Waldweg bergauf (Kuckucksweg) Stößt der Kuckucksweg auf den Moltkehai, gehen wir links. An der Schutzhütte verlassen wir die vorgegebenen Wege und gehen querfeldein rechts bis zur nächste Schutzhütte. Hier rechts, und direkt links mit weißem Quadrat querfeldein bergab. Wir überqueren die Schubertstraße und anschließend die Lönsstraße. Weiter geradeaus den Wald hinab und in die Barmer Anlagen hinein und hinab bis zur Unteren Lichtenplatzer Straße, die wir links mit der Brücke überqueren. Weiter bergab durch die unteren Anlagen, die wir an der Ottostraße verlassen. Geradeaus die Heinrich-Janssen-Straße, die Gewerbeschulstraße überqueren, an der Saarbrücker Straße Brücke und Unterführung bis zur Höhne gehen. An der Ampel die Höhne überqueren und geradeaus zum Rathaus Barmen gehen.

WS01: Von Beyenburg nach Barmen