WK02: Beyenburg Steinbrüche

Dieser Weg führt uns wie der andere Beyenburg-Rundweg auch erst einmal den Bilstein hoch. 

 

Hierzu parken wir am "Landhaus Bilstein", überqueren die Wupperbrücke (nicht ohne die Aussicht auf das enge Wupper-Tal zu genießen) und gehen direkt geradeaus in den Pfad, der ohne großartig zu fackeln über Stufen und Felsen auf den Bergkamm führt. Nachdem wir oben angekommen sind, am Aussichtspunkt kurz verschnauft haben, gehen wir durch das kurze Stückchen Pfad durchs Gebüsch auf einen befestigten Weg zu. Nun den linken Weg wählen. 

 

Dieser Weg führt nun durch Freifläche und Wald, bis er eine Spitzkehre macht und uns über Wiesen eine wunderschöne Aussicht ermöglicht. Wir folgen diesem befestigten Weg, gehen an einem Feld rechter Hand vorbei. Direkt dahinter (Augen auf!) biegen wir links in einen auf den ersten Blick nicht gut erkennbaren Weg in den Wald, der heute nur noch sehr selten gegangen zu werden scheint. Über Wurzelwerk geht es leicht bergab, bis wir linker Hand kleine alte Steinbrüche sehen, in die man auch hineingehen kann.  Ungefähr ab hier ist Trittsicherheit ein absolutes Muss. Denn wir hängen quasi in einer Steilwand; links geht es steil bergauf, rechts steil bergab, der Pfad ist schmal. Und am Ende des schmalen Pfades sehen wir zwar den befestigten Weg, der uns direkt zu Wupperbrücke und Parkplatz bringt – aber erreichen können wir ihn auf den letzten Metern nur mit Hilfe unserer Hände, mit denen wir uns auf dem kleinen Steilstück am Wurzelwerk festhalten müssen.

 

Dieser Steinbruch-Weg ist unser Geheimtipp. Denn wie gesagt – er sieht heute kaum mehr gegangen aus, und andere Menschen sind uns dort auch noch nie begegnet.

WK02: Beyenburg - Steinbrüche