WI03: Zwei-Türme-Tour

Diese Tour führt uns innerstädtisch durch West-Elberfeld auf zwei Berge und an zwei auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehenden Türmen vorbei.

Theoretisch müsste man vom Von-der-Heydt-Turm auf dem Kiesberg aus den Weyerbuschturm auf dem Nützenberg sogar sehen können, aber beide Türme stehen in bewaldeten Stadtparks, Bäume verhindern die Sicht.

Genau wie WI01 und WI02 gehen wir durch typisch Wuppertaler Stadtgebiet mit viel Gründerzeit und auch Industrie, aber im Gegensatz zu den ersten beiden Touren kann man das Panorama über die Stadt vielfach mehr erahnen als sehen, denn diese Stadt ist einfach zu grün! Wir vertreten die Ansicht, dass das schöne Wuppertal noch mal mehr seinen Reiz hätte, wenn an markanten Punkten ein paar Sichtachsen in die Wälder und Parks geschlagen würden und die Stadt mit diesen Aussichtspunkten werben würde. Im Barmer Nordpark ist dies jüngst geschehen, und allein dieser Umstand zieht noch mehr Besucher in diesen Park als zuvor. Aber das ist ein anderes Thema.

Nun: Rein in die Schuhe und ab in die Schwebebahn bis zur Haltestelle Pestalozzistraße (Parkplätze für Autos in den anliegenden Straßen reichlich zu finden). 

Wir gehen vom Schwebebahnhof Pestalozzistraße nach Süden, biegen links in die Gutenbergstraße, gehen vorbei am ehemaligen Kaiserin-Augusta-Stift (heute ein städtischer Kindergarten), dahinter rechts in die Fröbelstraße, überqueren die Simonsstraße und gehen links den Fußweg Riemenstraße hinauf. Rechts in die Dammstraße, dann unterqueren wir mit der Güterstraße die Bahngleise. Aufgepasst, direkt dahinter geht es rechts mit einem leicht übersehbaren Weg in die Quellenstraße. Anschließend rechts bergauf in den Königshöher Weg. Wir gelangen an den Schwarzen Weg und müssen hier immer weiter bergauf. Es lohnt sich aber ein kleiner Abstecher nach rechts in den Schwarzen Weg, um einen beliebten Panoramaausblick auf West-Elberfeld, die Vogelsaue und den Nützenberg zu erhalten, auf den wir im Verlauf unserer Runde auch noch kommen werden. Es geht die Treppenstufen zum Ehrenfriedhof hinauf. Wir durchqueren den Ehrenfriedhof mit seinen vielen Rhododendronsträuchern, immer bergauf, und nehmen oben links das Tor, das uns auf einen Waldweg führt. Hier geht es links ein paar Meter bergab, dann geht es rechts in den breiteren Waldweg hinein. In der Kurve schräg bergauf. Knapp unterhalb der vollen Höhe nehmen wir den Waldweg rechts. Wir gelangen an einen kleinen Parkplatz am Königshöher weg, hier gehen wir wiederum rechts. An der Wegekreuzung geradeaus weiter zum Von-der-Heydt-Turm zu.

Hinter dem Turm nehmen wir den linken Waldweg, vorbei an der Trinkwasseranlage der WSW bergab. Am breiten Querweg geht es links und sofort rechts einen schmaleren Waldweg weiter bergab. Wir überqueren den Junkerweg und gehen Richtung Häuser "Am Elend" 8, 9 und 13. Hinter dem ersten Haus geht es links einen schmalen Fußweg bergab bis zu den Treppenstufen, die uns auf die Hindenburgstraße führen. Hier rechts, bis wir zu den durchsanierten, denkmalgeschützten rosa Häusern am Heimatplan gelangen. Wir nehmen den Fußweg links Richtung Zoo (Schild) hinab. Wenn wir wieder auf der Hindenburgstraße sind, die sich in Serpentinen den Berg hinunterzieht, gehen wir rechts. Geht rechts der Schwarze Weg ab, halten wir uns immer noch links auf der Hindenburgstraße. Nach etwa 50 Metern gelangen wir an den Beginn der Sambatrasse, die nach links Richtung Küllenhahn führt. Wir gehen aber rechts, überqueren links den kleinen Spielplatz und kommen auf die Eddastraße. Diese gehen wir hinunter bis zur Freyastraße, hier dann rechts. Dann rechts in die Tiergartenstraße und direkt links die Tiergartentreppe hinunter. Es geht über die Eisenbahngleise, über die Brücke durch das Werksgelände von Bayer hinunter zur Schwebebahnstation Varresbecker Straße.

Durch die Schwebebahnstation nun über die Wupper, an der Ampel über die Friedrich-Ebert-Straße. Kurz links und dann rechts in die Stockmannsmühle. Ab hier beginnt der lange Aufstieg auf den Nützenberg und zum Weyerbuschturm. Hinter dem Altenzentrum führt ein Fußweg geradeaus weiter, vorbei an einigen Kleingärten. Am Ende links mit ein paar Treppenstufen auf die Sauerbruchstraße. Hier rechts, an der Hausnummer 64 rechts den Fußweg weiter. Wir kommen auf die Nützenberger Straße. Hier gehen wir links, in der Kurve schräg rechts in den Sperberweg. Der Sperberweg wird zum Falkenweg, wenn rechts der Bussardweg abgeht, gehen wir geradeaus in den Nützenberger Park hinein. Wir überqueren links den Bach, gehen bergauf bis zum Kleingartenverein. Hier rechts, immer weiter bergauf. Fast oben halten wir uns links und gehen schräg links die große Wiese hinauf. Am Wetterhäuschen halten wir uns links, am Sportplatz rechts. Hier gehen wir dann rechts auf den Weyerbuschturm zu und haben die zweite Höhe dieser Runde erreicht. 

Hinter dem Turm geht es quasi geradeaus den Weg bergab, vorbei an einem Spiel- und Bolzplatz. Hier hinter links, an der nächsten Wegekreuzung geradeaus weiter. An zwei Parkbänken kurz rechts, dann links den Weg weiter bergab bis auf die Barbarossastraße, wo wir rechts gehen, auf den Schornstein des Kraftwerks Elberfeld zu. Der Weg führt in die Kleingartenanlage Nützenberg mit Blick ins Tal hinunter. Hinter dem Vereinsheim links die Treppenstufen hinab. Dem Weg einfach folgen, er schlängelt sich hinunter bis auf die Nützenberger Straße. Die gehen wir links. 

Leider ist die Jakobstreppe ("Himmelsleiter", die längste durchgehende Treppe Wuppertals) immer noch nicht saniert, so dass wir direkt hinter der Kirche rechts in die Vogelsaue einbiegen und links die Vogelsauer Treppe hinunter bis zur Friedrich-Ebert-Straße gehen. Hier links zurück bis zu unserem Ausgangspunkt Schwebebahnstation Pestalozzistraße. 

WI03: Zwei-Türme-Tour