WF17: Grünes Auf und Ab: Westfalenweg - Dönberg

Eine innerstädtische Feierabendtour, die in der ersten Hälfte durch  bewaldetes Naturschutzgebiet verläuft. Es ist auch für uns immer wieder erstaunlich, welche innerstädtischen Grünflächen Wuppertal noch so zu bieten hat. Oder anders herum: Wie viele innerstädtische Höfe im Tal noch beheimatet sind.

 

Startpunkt mit dem Auto ist das Wohngebiet Westfalenweg/Ecke Schneis. Mit dem ÖPNV: Linie 617 ab Barmen, Haltestelle Westfalenweg Mitte oder Linie 623 ab Elberfeld, Haltestelle Untenrohleder. 

 

Wir gehen durch die Pferdehöfe am Schneis mit dem Wanderzeichen W bergab durch den Wald, überqueren das Sträßchen Untenrohleder und gehen mit W schräg rechts weiter bergab. Im Tal angekommen führt W über eine Holzbrücke rechts wieder bergauf. An der Schutzhütte verlassen wir W kurz und gehen geradeaus den Waldweg wieder hinunter. Unten an den Feldern stoßen wir wiederum auf das Wanderzeichen W. Wir überqueren das Sträßchen Am Dönberg und gehen schräg rechts weiter. Auf einem Trampelpfad zwischen den Wiesen geht es wieder bergauf, vorbei an zwei halb versteckten Teichen. Hier wird die Landschaft offen. wir haben links einen schönen weiten Blick auf den Turm am Westfalenweg, rechts blicken wir nach Dönberg. 

 

Am Fachwerkhaus Mutzberger Weg 75 halten wir uns rechts. Am nächsten Sträßchen geht es mit W rechts bergauf. Der Mutzberger Weg führt uns an die Kreuzung Horather Straße/Nordrather Straße/Ibacher Mühle. Hier besteht die Möglichkeit, unsere 7,5 km lange Runde um ein weiteres Stück ins Deilbachtal zu erweitern, dies beschreiben wir zu einem späteren Zeitpunkt bei den Tagestouren. 

 

Wir aber gehen jetzt ein gutes Stück rechts an der breiten Horather Straße entlang. Auf der linken Seite sehen wir mit weitem Blick die Hügel des Deil- und Felderbachtals. Knapp vor Dönberg biegen wir rechts in die Straße Am Krüppershaus. Es geht durch ein noch recht neues dicht bebautes Einfamilienhaus-Wohngebiet bis zur Straße Am Dönberg, in die wir links einbiegen und direkt wieder rechts in den Zedernweg. Stößt der Zedernweg am Ende auf die Querstraße Am Eickholz, geht es mit sehr schmalem Trampelpfad geradeaus ins Unterholz und aus dem dicht bebauten Wohnhügel heraus. Geht das Unterholz in einen lichten Buchenwald über, gehen wir nicht mit dem breiteren Weg bergab, sondern links hinauf, bis wir das Wanderzeichen W wiederfinden.Diesem folgen wir nach rechts. Führt W nach auf einem mit Drahtzaun begrenzten Weg nach rechts, gehen wir nach links. Nach der ersten Rechtskurve geht es links mit einem Trampelpfad zwischen Bäumen hindurch. Am Gartenbaubetrieb halten wir uns links. Jetzt geht es rechts die Landstraße Neuenbaumer Weg hinab, vorbei am Landhaus Ewich (oder hinein!) bis zum Westfalenweg. Hier gehen wir rechts, vorbei am Restaurant Berghof (oder hinein!) zurück zum Ausgangspunkt.